Soiree unter Palmen - Fülliger Wohllaut im Literaturcafé

Zum zweiten Mal gastierten die Vier EvangCellisten im Literaturcafé (...) Das Quartett der jungen Cellisten begeisterte das ausverkaufte Haus mit viel Kunstanspruch und ein wenig Spielerei. (...) Leidenschaftlich der Auftakt: Tango passionato von Eduard Pütz (...). Richtig aufregend wurde es dann vor der Pause: Sehr frisch und klar spielten die vier Samuel Barbers Streichquartett op. 11 (...) Natürlich kommt bei "Toreador" Heiterkeit auf. Aber richtig witzig waren drei südamerikanische Tänze von Udo Hartlmaier und sein Stück "Rag Music" (...) - Fred Keicher, für Tübingen, Schwäbisches Tagblatt, 13.08.2011

Ein Konzert von virtuoser Schönheit - Die Vier EvangCellisten verzauberten Besucher in der Herzogin-Agnes-Gedächtniskirche

(...) Es war ein Abend voll virtuoser Schönheit. Die vier EvangCellisten verzauberten am vergangenen Freitag auch in diesem Jahr wieder die Besucher ihres Konzertes in der Herzogin-Agnes-Gedächtniskirche. Ein fachkundiges Publikum mit zahlreichen Altenburger Musikern hatte es in die Kirche gezogen und sichtlich beeindruckt. (...) In der Agneskirche waren vier Musiker zu erleben, die mittlerweile mit professioneller Genauigkeit perfekt aufeinander abgestimmt sind. (...) Die auf diese Weise verbindende große Spielfreude war an diesem Abend für jeden deutlich spürbar. (...) Die EvangCellisten sind das einzige Celloquartett, das Opernbearbeitungen in diesem Umfang spielt - und das aus gutem Grund. Zur Verblüffung vermisste man bei solche einem Ohrwurm wie der Tamino-Arie "Dies Bildnis ist bezaubernd schön" aus der Zauberflöte in der instrumentalen Bearbeitung die menschliche Stimme nicht, denn Celli gelten (...) als "Les voix humaines" (Marais). Sie gehören also zu den wenigen Instrumenten, die das ganze Spektrum der menschlichen Stimme in ihren Höhen und Tiefen darstellen können. Dies auszuloten hat sich das Quartett zur Aufgabe gemacht. (...) So war es am Freitag ein Genuss, zu verfolgen, wie die Arrangements jedem der vier Virtuosen den entsprechenden Raum für musikalische Interpretation gaben. (...) Bei so viel meisterlicher Verknüpfung (...) blieb der anhaltende Beifall am Schluss nicht aus. (...) - Uwe Flemming, für Altenburg, Osterländer Volkszeitung (OVZ), 09.08.2011

Finsterwalde verträgt jede Menge sehr gute Musik - Mit zwei furiosen Konzerten hat das 1. Finsterwalder Kammermusikfestival am Wochenende seinen Abschluss gefunden

(...) Die Musiker (...) schafften mit großer Lust am Musizieren die Symbiose zwischen klassischer Cellomusik und anspruchsvoll interpretierter populärer Opernarien und Unterhaltungsmusik. Mit Verve führten sie vom Auftakttango virtuos zu in Tempo und Melodiösität sehr unterschiedlichen Stücken wie Gavotte, Wiegenlied und Marsch bis zur Serenade, bevor eine Polonaise in die Pause führte. Arien-Adaptionen aus "Carmen" und "Turandot" bis hin zum Ragtime machten die Matinée vollends zum Erlebnis. Der Sympathiefunke zwischen Publikum und Musikern war längst übergesprungen.(...) - Jürgen Weser, für Finsterwalde, Lausitzer Rundschau, 03.05.2011

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