„ … Einen Schwerpunkt hatten die vier zwar mit Musik vorwiegend aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gesetzt, doch bei den vorgetragenen Genres setzten die Musiker auf Vielfalt. Vom Wiegenlied über Gavotte und Polonaise umfasste das Repertoire auch Bekanntes aus Opern und reichte bis hin zum Ragtime. (…) Überzeugend ist vor allem der schwelgerische Zugriff der Vier EvangCellisten aufs Romantische. Der gefühlvolle Ausdruck ihrer vier Streichinstrumente kam sehr gut in Franz Lachners Serenade zum Ausdruck; hier legte das Quartett alle Feinfühligkeit ins Andante. Beim Wiegenllied von Julius Klengel servierten die Herren träumerische Homogenität, säuselten sacht und ließen das leichte Auf und Ab des Wiegens plastisch nachempfinden. Und in „Quando me’n vò“ aus Giacomo Puccinis „La Bohème“ entfalteten die Musiker romantischen Schmelz. …“ - Marion Reinhardt, für Fürth, Fürther Nachrichten, 05.08.2010

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