Vielseitiges Cello

„(...) Obwohl sie erst seit zwei Jahren zusammenspielen, überzeugten die vier "EvangCellisten" bei zwei Konzerten in Gartow und Lüchow mit Spielfreude und Souveränität (...) Die vier "EvangCellisten" präsentierten in der Gartower Kirche - und bei einem zweiten Konzert am Sonntag in der Aula der Lüchower Jeetzelschule - einen musikalischen Reigen zwischen Tango und Opernarien, der viele Zuhörer anrührte. In ihrem vielseitigen Repertoire hatten die vier jungen Musiker einiges zu bieten. Klassische Serenaden gehörten ebenso zum Programm wie Tangos und Rags. Dabei wurden Originalkompositionen für Violoncelli ebenso eingesetzt wie Cello-Bearbeitungen aus verschiedenen Epochen. Nicht nur, dass die vier "EvangCellisten" (...) die teils recht komplexen Werke souverän beherrschten. Die Cellisten schafften es auch, ihr Publikum mit in die musikalischen Gefühlswelten der Komponisten zu nehmen, wie etwa beim anrührenden Streichquartett von Samuel Barber. (...) Mit ihrem Programm zeigten die "EvangCellisten", wie vielseitig das Cello einsetzbar ist. In die unterschiedlichsten Klangwelten entführten die vier ihr Publikum. Mit dem "Tango passionato", komponiert für vier Violoncelli, bewies der deutsche Komponist Eduard Pütz, dass das Cello mit seiner eher weichen Klangfarbe auch härter und sogar perkussiv eingesetzt werden kann. Nicht nur diesen Tango und die munteren Rags von Scott Joplin interpretierten die vier Musiker mit offensichtlicher Spielfreude - dazu handwerklich mit Souveränität und Präzision. Das Publikum in der Gartower Kirche bedankte sich mit anhaltendem Applaus und ließ die Vier ohne zwei Zugaben nicht ziehen. Vor seinem Konzert am Sonntag in Lüchow gab das Quartett einen Workshop, bei dem es für 30 Cellisten der Musikschule viel zu lernen und zu bewundern gab.“ - Angelika Blank, für Gartow & Lüchow, Elbe-Jeetzel-Zeitung (EJZ), 25.08.2010

„ … Am Sonntag, 1. August 2010, gaben sie in St. Martin in Nürnberg einen Einblick in ihr breites Repertoire. (…) Das gut aufeinander eingespielte Quartett überzeugte vor allem mit Werken des 20. Jahrhunderts wie dem ersten Satz der „Partita für 4 Violoncelli“ von Wolfgang Hofmann oder drei Sätzen aus Friedrich Metzlers Celloquartett von 1954. Mitreißend waren vor allem in der zweiten Konzerthälfte Auszüge aus George Bizets Oper „Carmen“, diverse Tangostücke beispielsweise von Isaac Albeniz aus „Espana“ op. 165 oder der „Tango passionato“ von Eduard Pütz. Spätestens mit ihren beiden Abschlussstücken von Scott Joplin „The Easy Winners – a rag time two step“ und dem Klassiker „The Entertainer“ spielten sich die vier Cellisten in die Herzen des (…) gut besetzten Pfarrsaals.“ - Artur Muschaweck, für Nürnberg, www.eo-bamberg.de (Erzbistum Bamberg), 5.8.2010

„ … Einen Schwerpunkt hatten die vier zwar mit Musik vorwiegend aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gesetzt, doch bei den vorgetragenen Genres setzten die Musiker auf Vielfalt. Vom Wiegenlied über Gavotte und Polonaise umfasste das Repertoire auch Bekanntes aus Opern und reichte bis hin zum Ragtime. (…) Überzeugend ist vor allem der schwelgerische Zugriff der Vier EvangCellisten aufs Romantische. Der gefühlvolle Ausdruck ihrer vier Streichinstrumente kam sehr gut in Franz Lachners Serenade zum Ausdruck; hier legte das Quartett alle Feinfühligkeit ins Andante. Beim Wiegenllied von Julius Klengel servierten die Herren träumerische Homogenität, säuselten sacht und ließen das leichte Auf und Ab des Wiegens plastisch nachempfinden. Und in „Quando me’n vò“ aus Giacomo Puccinis „La Bohème“ entfalteten die Musiker romantischen Schmelz. …“ - Marion Reinhardt, für Fürth, Fürther Nachrichten, 05.08.2010

„… Es müssen nicht ein Dutzend Cellisten sein, wie die der Berliner Philharmoniker oder ein Nachfolgeensemble, wie das Thüringer, um die Musikfreunde in Begeisterung zu versetzten. Vier tun es auch, zumal, wenn sie technisch so fundiert an der Weimarer Musikhochschule ausgebildet wurden (…) Diese romantische Musik, manchmal sanft und ruhig, feierlich und gehalten, aber immer mit Intensität gespielt, entsprach so ganz der Stimmung in einer Kirche am Abend. (…) Da war viel Leichtigkeit im Spiel als Ausdruck souveräner Spielweise und guten Zusammenspiels. (…) meisterhaft, wie die jungen Musiker [Arrangements bekannter Opernmelodien] interpretieren. Man glaubt oft, das Original zu hören. (…) Die Tangos und die „Rags“ sind Unterhaltungsmusik vom Feinsten und so mitreißend in dieser Instrumentierung gespielt eher selten zu hören. Da wollte der Beifall am Ende des Konzerts kein Ende nehmen und führte zwangsläufig zu Zugaben. In dem vielgestaltigen Programm der Altenburger Kirchen für das Jahr 2010 war dieses Konzert der vier „EvangCellisten“ sicher einer der Höhepunkte…“ - Manfed Hainich, für Altenburg, Osterländer Volkszeitung (OVZ), 11.08.2010

„(…) denn ihr aus klassischen Serenaden, Tangos und Ragtimes bestehendes musikalisches Programm spielten sie erstklassig. (…) In wunderbarer Qualität ließen die vier ehemaligen Studenten der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar ihre Instrumente sprechen (…).“ - Sebastian Prignitz, für Gardelegen, Volksstimme (Gardelegen), 19.08.2010

Mit einem wundervollen Konzert (...) begeisterten "Die Vier EvangCellisten" im Reuter-Wagner-Museum (...). [Sie] zelebrierten fast 90 Minuten klassische und zeitgenössische, romantisch-leise bis spritzig-temperamentvolle, tongewaltige Kompositionen, darunter mitreißende Ohrwürmer aber auch weniger Bekanntes. Zum Auftakt spielten sie das "Quartett für 4 Violoncelli", wo die Palette von "mäßig schnell" über "langsam" bis "kraftvoll bewegt" reicht, was die vier jungen Musiker im Alter zwischen 20 und 30 eindrucksvoll demonstrierten. Stücke von Metzler, Lachner, Paque, Klengel und Popper verzückten im ersten Teil die Zuhörer, nach einer kurzen Pause glänzten die EvangCellisten mit weltberühmten, aber auch weniger bekannten Kompositionen von Bach, Bizet, Saint-Saens, Hartlmaier, Albeniz, Pütz, Hampton und Joplin. Für ihre Darbietung verdienten sie sich tosenden Applaus und als Zugabe zelebrierten sie zum Schluss die Arie "Nessun Dorma" aus Puccinis Oper "Turandot", wofür es stehende Ovationen gab. (...) - Klaus Fink / (ep/kf), für Eisenach, Thüringer Allgemeine (TA), 17.03.2010, sowie Thüringer Landeszeitung (TLZ), 18.03.2010

„(…) Das Publikum lehnte sich zurück und genoss, sparte aber auch nicht mit Beifall für die hervorragenden jungen Künstler. (…) ein Konzert der Extraklasse (…) Was für ein abwechslungsreiches Programm! (…) Gänsehaut beim Publikum (…) Vom derben Durchreißen des Bogens über bezaubernde gezupfte Takte, energisches Staccato und zart getragene Töne gab es ständig Überraschungen, die die Gäste staunen ließen und zu lautem Applaus veranlassten. (…) Der verdiente lange und nach einer Zugabe fordernde Applaus ließ nicht auf sich warten. (…)“ - Frank Olvermann, für Gardelegen, Altmark-Zeitung (AZ), 21.08.2010

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